Jüngerschaft fördern und leben

09. Jun 2021

von Daniel Rudolph

5 praktische Ansätze aus der Herzfabrik

Ich schreibe diesen Artikel in dem Bewusstsein, dass Worte allein wenig bewirken. Jüngerschaft will zuerst gelebt werden. Menschen werden vor allem dann zu Jüngern, während sie aktiv, ehrlich und demütig andere zu Jüngern machen. Was wir als Gemeinden zuerst brauchen sind nicht primär (neue) Konzepte, welche uns kurzzeitig motivieren und in Bewegung setzen. Auch eine noch so stark formulierte Vision reicht nicht aus.

Wir benötigen von Jesus Christus und dem Evangelium motivierte und bewegte Herzen. Es ist meine Überzeugung, dass wir wie die Emmausjünger nur dann in Bewegung kommen, wenn unsere Herzen wieder neu anfangen, zu brennen (Lukas 24,32). Damit das geschieht, braucht es eine übernatürliche Begegnung mit Jesus selbst.

Mit dieser befreienden Tatsache, dass nur der Eine rettet, befähigt und bewegt, möchte ich fünf praktische Ansätze teilen, wie wir als Gemeinde (Herzfabrik) versuchen jüngerschaftliches Denken zu fördern und schließlich zu leben. In den meisten Punkten stehen wir noch ganz am Anfang eines „Umparken im Kopf“[1]-Prozesses.

1. Die Vision

Jüngerschaft muss das Ziel sein, auf das alle Gemeindearbeit hinausläuft: Wozu existieren wir als Gemeinde?

Jesus hat uns weder dazu berufen, bestehende Gemeinden zu modernisieren, noch neue Gemeinden zu gründen, sondern Jünger zu machen. Dazu ist es egal, wie groß die Gemeinde oder wie hipp diese ist. Der Erfolg von aller gemeindebezogenen Arbeit liegt nicht in Gottesdienstbesuchern, der Zahl der Kleingruppen oder den Spendeneinnahmen. Die Gemeinde ist nicht einmal dazu „erfunden worden“, um Menschen „zu bekehren“. Klar, Evangelisation gehört als Rettungsdienst notwendigerweise zur wesentlichen Ausrichtung der Gemeinde. Und sicher, wenn Gemeinden keine Liebe zu den Verlorenen haben, wenn ihr Blick ausschließlich nach innen geht, hat sie ihren Auftrag nicht erfüllt. Aber Bekehrungen markieren lediglich den ersten wichtigen Punkt eines lebenslangen andauernden Jüngerschaftsprozesses.[2]

Nach meiner Beobachtung markiert Bekehrung - wenn sie überhaupt geschieht – oft den Endpunkt der jüngerschaftlichen Entwicklung. Deshalb braucht es eine starke Vision, um der Ortsgemeinde immer wieder erfrischend klarzumachen, wozu sie überhaupt unterwegs ist. Diese Vision sollte einerseits groß, andererseits konkret vorstellbar und motivierend für den Einzelnen sein. Außerdem sollte sie am Wort Gottes orientiert sein und nicht menschliches Tun zur Hauptmotivation haben. Die jüngerschaftliche Vision von Herzfabrik orientiert sich zum einen an unserem Namen als Kirche (es geht um die Veränderung von Herzen), zum anderen an einem konkreten Pauluswort aus Kolosser 1,28-29.

„Der Erfolg unserer Arbeit misst sich daran, ob aus Christen kleine Christusse werden. Wir kämpfen dafür, dass durch die Kraft des Evangeliums mehr Menschen zu leidenschaftlichen Jesus-Nachfolgern werden, die Sehnsucht haben nach Gott, bewegt sind von Menschen und deren Einfluss in der Weise zunimmt, dass sie andere zu Jüngern machen.“

Da die Kraft einer Vision und das große Ziel, für das Gemeinde (und deren hoffentlich lebendigen Bausteine, ihre Mitglieder) existiert, erschreckend schnell aus den Augen verloren werden, ist Leiterschaft existentiell wichtig.

Die Leiter haben im Wesentlichen die Aufgabe, immer wieder neu die Vision zum Leben zu erwecken und sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu präsentieren. Sie haben primär die schöne Berufung, die Vision zum Zentrum und Maßstab (für Erfolg) zu erheben. Das tun sie zuerst, indem sie die Vision nachvollziehbar und sichtbar als „Vorbilder der Herde“ selbst leben und Menschen zu Jüngern machen. Als Zweites aber auch, indem sie die große Vision in eine nachvollziehbare Idee herunterbrechen, in der sich die Gemeinde wiederfindet und arbeitet. Allzu oft bleibt eine gute Vision nichts als ein leeres Statement in irgendeinem Ordner oder an einer grauen Betonwand.

2.Die Idee

Jüngerschaftliches Denken und Leben muss praktisch nachvollziehbar für jeden einzelnen sein: Wie „funktioniert“ Jüngerschaft?

Die Idee, wie Jüngerschaft gelebt wird, sollte konkret, möglichst bildhaft und damit leicht einzuprägen sein.

Weil wir als Gemeinde davon überzeugt sind, dass Jüngerschaft ein dynamischer Prozess ist, in dem Menschen Fortschritte oder Rückschritte machen, haben wir diesen Prozess in fünf Phasen eingeteilt.[3]

Uns hilft es, Menschen in konkret fassbare Kategorien ihrer geistlichen Entwicklung einzuteilen, damit sie spezifisch wachsen können. Je konkreter wir wissen, wo eine Person in ihrer Herzensentwicklung (Jüngerschaftsreife) steht, desto besser können wir diese Person fördern und ihr in Liebe und durch die Kraft des Heiligen Geistes in ganz konkreten Schritten helfen, in der Nachfolge von Jesus immer mehr so zu werden wie Jesus.[4]

Jacob Lund on https://thenounproject.com

Wo jemand in seiner Entwicklung steht, erkennen wir unter anderem daran, was eine Person tut (Früchte) und wie eine Person redet:

„Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt; denn von Dornen sammelt man nicht Feigen, auch liest man von einem Dornbusch keine Trauben. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor, und der böse bringt aus dem bösen das Böse hervor; denn aus der Fülle des Herzens redet sein Mund.“ (Lukas 6,44-45)

Außerdem durchzieht diese Idee und ihre Implikationen unsere ganze Arbeit als Kirche. So wirken die Dienstbereiche, in denen wir praktisch arbeiten (Teams, Kleingruppen, Gottesdienst…) visionsfördernd: Nachfolger von Jesus haben Sehnsucht nach Gott (sie lieben Gott), sind bewegt von Menschen (sie lieben Menschen). Ihr Einfluss nimmt in der Weise zu, dass sie ihr Umfeld prägen, indem sie andere zu Jüngern machen.[5]

Wir gestalten, strukturieren und denken als Kirche in diesen drei Visionsbereichen: Gott lieben, den Nächsten lieben und unser Umfeld prägen. Durch diesen Ansatz kann sich jeder Mitarbeiter vergegenwärtigen, inwieweit er Visionsträger ist und an welcher Stelle er in seiner persönlichen Nachfolge steht. Die Idee hilft uns, als Kirche den Gedanken wachzuhalten, dass Nachfolge und Herzensveränderung nichts Statisches sind, sondern dass es ein Mehr gibt. Es bringt uns dazu, uns nicht mit dem „Erfolg einer Bekehrung“ zufrieden zu geben oder in der Kleinkindphase zu verharren, sondern „in der Heiligung Fortschritte zu machen.“ Außerdem hilft es in der Begleitung von Menschen (siehe Punkt 4) ganz konkrete Veränderungsschritte zu benennen und diese auch gemeinsam zu gehen.

Die Idee braucht jedoch konkrete Werkzeuge, damit sie auch auf die Straße kommt.

3. Die Werkzeuge

Jüngerschaftliches Handeln braucht hilfreiche Werkzeuge: Was mache ich praktisch?

Wir haben uns als Leitung lange Zeit für die Frage genommen, welche Werkzeuge sich für die spezifische Jüngerschaftsphase eignen. Meine Erfahrung ist, dass Herzensveränderungen immer „eine Speerspitze“, ein konkret anwendbares Werkzeug braucht. Die Frage wie man in einer Gemeinde ganz konkrete Schritte geht, um von einer Phase in die nächste hineinzuwachsen, sollte möglichst konkret beantwortet werden.

Ich erinnere mich noch gut an eine Schulung, in der der Referent uns als Mitarbeiter fragte: „Wie wird in eurer Gemeinde praktisch Jüngerschaft gelebt?" Ich habe mich ertappt gefühlt und alle „Antworten“, die wir gaben, waren letztlich das Eingeständnis, dass wir keine Antworten hatten. Danach kamen zwei „Neubekehrte“ auf mich zu. Sie erzählten mir, wie viele Jahre sie schon in der Gemeinde als „Bekehrte“ lebten. Sie stellten ernüchternd fest, dass sie in dem Prozess der Nachfolge immer noch Kleinkinder waren. Traurig berichteten sie, dass sie niemand wirklich wahrgenommen hatte und keiner sie und ihre geistliche Entwicklung gefördert hatte.

Ist es nicht häufig so, dass wir uns mit viel zu wenig zufriedengeben? Viel zu wenig Heiligung in unserem eigenen Leben? Viel zu wenig Wachstum in der Gnade, weil für uns das Evangelium lediglich ein theoretisches Gedankengebäude war, das uns damals rettete, weil wir eigentlich ganz nett waren? Viel zu wenig Veränderungspotential durch das Evangelium in unserem Herzen (Denken), Fühlen, unseren Neigungen und Begierden, unseren Umgang mit Geld, Macht, Sex, unserer Liebe zu den Verlorenen? Viel zu wenig Sehnsucht, dass wir als Hirten unsere Schafe „vollkommen in Christus darstellen“ sollten? Kämpfen und ringen wir darum? (Kolosser 1,28-29).

Mir ist bewusst, dass die spezifischen Werkzeuge für jede Gemeinde andere sind. Wichtig ist jedoch, diese zu kennen und anzuwenden. So hilft uns beispielsweise in der Phase, in der wir Menschen begegnen, die Jesus noch nicht vertrauen (unsere VIPs), unser Entdeckerkurs: Sechs Treffen, in denen es im persönlich vertrauten Rahmen und die prägende Geschichte unseres Lebens und die Frage geht, inwieweit Gott diese Geschichte geschrieben hat. In der Kleinkindphase helfen uns konkrete Patenschaften oder Mentorenbeziehungen, die wir anstreben und für die wir werben. Hier ist Gottes Wort ein wichtiges Werkzeug, um Menschen ein prägendes Fundament zu geben.[6]

In der jungen Erwachsenen-Phase hilft uns eine Tabelle, in der wir Mitarbeit und Evangelium zusammengebracht haben. Außerdem haben wir ganz konkrete Mitarbeiterfragen erarbeitet, die sich primär auf das SEIN, das Herz und weniger auf das TUN und die Mitarbeit beziehen und die wir mit unseren Mitarbeitern durchgehen.

In der Elternphase gibt es ein Leiterschaftsprogramm, das speziell auf Jüngerschaft und Multiplikation ausgerichtet ist.

Damit sind wir beim nächsten, immens wichtigen Punkt: Beziehungen.

4. Der Rahmen

Jüngerschaft braucht Beziehungen: Wo findet Jüngerschaft statt?

Einen Satz, den ich schon in meiner Zeit als Jugendleiter hörte und der mein Denken und Arbeiten bisher sehr geprägt haben, ist: „Du kannst nur dann prägen und verändern, wenn du jemandem nahe bist.“ (unbekannt) Die Konsequenz ist verblüffend einfach und doch sehr entscheidend: Veränderung von Herzen und Wachstum in der Nachfolge ist nur im Kontext von engen Beziehungen möglich.

Auch an dieser Schaltstelle glaube ich, dass wir uns oft mit zu wenig zufriedengeben. Hauptsache, jemand erfüllt regelmäßig seinen Job in der Gemeinde und kommt regelmäßig zum Gottesdienst. Doch wie er das tut, mit welcher Herzenshaltung (Einstellung) er arbeitet, darauf legen wir wenig den Fokus. Auch hier müssen wir umdenken: Es geht nicht primär um das Tun, sondern um das Sein. Wir legen Wert darauf, „was vor Augen ist, aber Gott sieht das Herz an“. (1.Samuel 16,17).

Um das Herz, die Motive, die Beweggründe, die Einstellung, die Begierden, die Sünde hinter dem Tun, darum geht es. Es ist nicht entscheidend, was wir tun, sondern wer wir sind. Und um das zu prägen, müssen wir unter die Oberfläche. Unter die Oberfläche kommt man aber nur mit einem Instrument: tiefe, prägende Beziehungen. Wir können uns die Wahrheit nicht selbst sagen. Wir sind „verdreht in uns selbst“ (Martin Luther). Uns fällt es schwer, unsere Fähigkeiten und Begrenzungen zu sehen. Wir tragen versteckte Narben und leiden an blinden Flecken. Wir brauchen einen Jüngerschaftspartner[7]. Dietrich Bonhoeffer formulierte es in seinem Buch „Gemeinsames Leben“ treffend: „Der Christus im Bruder ist stärker als der Christus im eigenen Herzen.“

Unser Wunsch und unser Gebet ist es, alle Mitglieder der Gemeinde so miteinander zu verbinden, dass Jüngerschaft in prägenden Beziehungen erlebt wird. Die Werkzeuge (Punkt 3) finden dort ihre Anwendung.

Ich glaube, es ist eine wahre Herkulesaufgabe, Freundschaften, Teams, Kleingruppen und letztlich die ganze Gemeinde so zu gestalten, dass am Ende jüngerschaftliche Prozesse stattfinden. Ein Kleingruppenleiter hat primär die Aufgabe, für seine Gruppe zu beten, zu erkennen wo jeder einzelne steht (weil sich die Gruppe ja prägend nahe ist) und Werkzeuge zu finden, die jeden einzelnen in der Beziehung zu Jesus abholen und weiterbringen.[8]

Dienstteams (Musik, Medien…) existieren auch nicht primär um des Dienstes Willen. Es geht um Menschen, die in einem Prozess der Nachfolge sind und weiter wachsen wollen.

Das Leitungsteam trifft sich nicht nur zum Entwickeln und Besprechen, sondern auf jüngerschaftlicher Ebene. Entscheidend ist auch hier: Wie nahe sind sich die Leiter? Wo wachsen sie jüngerschaftlich? Wer begleitet wen?

In allem geht es darum, den Herzschlag der Gemeinde so zu prägen, dass immer und überall Jüngerschaft stattfindet: In den Familien, in engen Patenschaften, in „normalen“ Freundschaften, beim Essen nach dem Gottesdienst, in den Kleingruppen vor Ort, in den verschiedensten Teams der Gemeinde, bei den Veranstaltungen und Feiern…in und durch alles.

5.Drei wichtige Faktoren

So schwer und langwierig solche Prozesse oft sind, eins dürfen wir nie vergessen: Die Verantwortung für geistliches Wachstum liegt niemals allein auf dem, der Jünger macht. Es gibt drei Beteiligte: Ich selbst, mein Jüngerschaftspartner und Gott.

Ich soll und darf Jünger machen. Das ist der eigentliche Missionsbefehl. Deshalb will ich umdenken, lernen und bereit sein, wesentliche Arbeit zu tun. Aber auch der andere ist verantwortlich, sich darauf einzulassen (geistlicher Hunger, Sehnsucht, Ehrlichkeit, Zeit…). Der Hauptbeteiligte ist jedoch Gott selbst durch die Kraft des Heiligen Geistes. Ich kann niemanden retten, noch verändern. Wer rettet und wer verändert ist allein Gott. Das bewahrt mich vor Stress, Ungeduld oder gesetzlicher Manipulation. Deshalb wollen wir als Gemeinde „das Beste geben, aber Unmögliches von Gott erwarten.“

6. Zitate und Buchtipps

Zitate

  • „Du kannst nur dann jemanden prägen, wenn du ihm nahe bist“ (unbekannt)
  • „Der Christus im Bruder ist stärker als der Christus im eigenen Herzen.“ (Dietrich Bonhoeffer)
  • “If you build a church you are rarely make disciples. If you make desciples you surely had a church.“ (Matt Olthoff)

Buchtipps

  • Jim Putman:  DiscipleShift - Five steps that help your Church to make disciples who make disciples
  • Neil Cole: Klein, schwarz, stark – Minigruppen, ein Weg zur ganzheitlichen Nachfolge
  • Jeff Vanderstelt: Saturate
Christoph Stenschke




Daniel Rudolph

Herzfabrik – Kirche fürs Vogtland


 



[1] Diese Worte benutzte Dr. Philipp Bartholomä in seinem gleichnamigen Artikel, um den Fokus auf das Evangelium zu beschreiben.

[2] Theologisch gesehen beginnt der Jüngerschaftsprozess natürlich erst mit der Neugeburt. Ohne diese ist kein geistliches Wachstum möglich.

[3] Nicht umsonst werden wir im Neuen Testament immer wieder aufgefordert, im Glauben, in der Gnade und in der Heiligung Fortschritte zu machen (Römer 8,28-29; 2.Korinther 3,18; Galater 5,22; Philipper 2,12; Kolosser 1,28-30; 2.Timotheus 2,1-2; Titus 2,11-12; Hebräer 13,9; 2.Petrus 3,18…)

[4] Siehe dazu die unter Punkt 1 dargestellte Vision. 2.Timotheus 2,2 verdeutlicht den hier nur angedeuteten multiplikativen Prozess: Ein Jünger ist strenggenommen der, welcher das tut, was Jesus sagt und andere zu Jüngern macht (Matthäus 4,19; 28,18-20).

[5] Die Jüngerschaftsphasen, sowie manche praktische Implikation orientiert sich an dem hervorragenden Buch: Jim Putman: Discipleshift – Five steps that help your Church to make disciples who make disciples.

[6] Hier ermutigen wir Paten oder Mentoren, mit ihren Mentees einfach Bibel zu lesen: Wir bringen selbst Bibellesepläne heraus (welche sich manchmal an den Predigten orientieren). Es gibt begleitend zum Johannes-Evangelium wertvolle Videoclips, „dasbibelprojekt“ bietet wertvolle Ressourcen. Außerdem haben wir zwei Kurse, die wir für Einsteiger empfehlen.

[7] Die Begriffe Jüngerschaftspartner, Mentor, Seelsorger oder Begleiter bezeichnen für mich auf Jüngerschaft bezogen ein und dieselbe Sache.

[8] Der Leiter muss nicht die ganze jüngerschaftliche Arbeit tun. Er ist jedoch verantwortlich für den jüngerschaftlichen Prozess als solches. So verbindet er verschiedene Menschen miteinander und ermutigt sie.

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Bildnachweis: Photo by Jacob Lund on thenounproject.com

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